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Von Brei zum Brot


Unser Korn


Nichts hat das Leben und die Kultur des Menschen so geprägt wie die Agrikultur, mit der späteren Domestizierung von Tieren - die im Verbund organischen Lebens auch für die Düngung der Felder sorgten. Die Möglichkeit für den Anbau verschiedenster Nutzpflanzen waren gegeben. Wie schon am Anfang erwähnt, gehören unsere Getreidearten zur Pflanzenfamilie der Gräser. Vor etwa 10 000 Jahren zählten die Gräser zu den ersten "Ernährungs-Energiequellen"
der Menschheit. Heute wissen wir, dass Getreide eine konzentrierte Nahrung ist, die sich lange Zeit lagern läßt, und im. günstigsten Verhältnis zwischen Eiweissstoffen und Kohlenhydraten dem ernährungsphysiologischen Bedürfnis des Menschen am besten entspricht. Getreide sind Kompaktspeicher an Lebensenergie.

Als Samen enthalten sie alles, was zur Entfaltung von neuem Leben erforderlich ist. Auf kleinstem Raum gespeichert: Vitale Lebensenergie und dazu alle Hilfsmittel um diese Energie wieder freizusetzen. Zwei Getreidearten haben sich im Entwicklungsverlauf ihres Anbaus, bedingt auch durch ihre Backeignung, in den Vordergrund gerückt: Weizen und Roggen, wobei die Urform des Weizens der Dinkel, auch Kernen genannt, eine kostbare Besonderheit darstellt. Er wurde schon vor der Zeitwende von den Kelten angebaut Die spätlateinische Bezeichnung aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. lautet Triticum Spelta.

Getreidenahrung und Brot

Bis weit ins Mittelalter hinein war die erste Entwicklungsstufe der Getreidenahrung der Brei. Das zwischen Steinen zermahlene Korn bildete mit kaltem Wasser angerührt, eine kräftige, schmackhafte Kost, die viel Lebensenergie in sich trägt. Heute erfreut sich die Zubereitung unterschiedlichster Breiarten wachsender Beliebtheit. Als man den Kornbrei auf erhitzte Steine goß, entstand als zweite Stufe der Fladen. Und zu der Entdeckung der Gärbrote kam es, als einmal ein Körnerbrei ein bis zwei Tage stehen blieb, gärte und dann doch noch gebacken wurde. So entstand das erste gewölbte, lockere und wohlschmeckende Brot.

Das Nahrungsmittel Brot


Die Bedeutung des Brotes


"Unser täglich Brot gib uns heute ..." Ein Gebet um die Erhaltung des Lebens, der Gesundheit. In einer Zeit des Wohlstandes, in der sich in wachsendem Massse ernährungsphysiologische Fehler breit machen, wird die Bedeutung des Brotes immer sinnfälliger. Zu hohe Eiweißträger wie Fleisch, der Genuß von Zucker, gesättigten Fetten und Cholesterinen führen nachweislich zu Krankheiten, die man ganz einfach als Zivilisationskrankheiten bezeichnen kann. Brot ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Brot ist der größte Vitamin-B Spender. Die Mineralstoffe erfüllssen bedeutsame Aufgaben im Stoffwechsel des menschlichen Organismus. Sie sind Baustoffe der Stütz- und Gerüstsubstanz unseres Körpers. Brot enthält Kalium, Natrium, CaIzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Jod. Zink, Kobalt, Mangan und weitere Spurenelemente. Ernärungsphysiologisch sind Calzium, Phosphate, Eisen, Magnesium und Kalium besonders wichtig.


Vollkornbrot

Vollkornbrot - ein pflanzliches Energiebündel enthält Ballaststoffe, Zellwand-Stütz- und Rand-gewebeschichten, die von menschlichen Verdauungssekreten nicht verdaut werden.. Sie vermitteln längere Zeit das Gefühl der Sättigung und aktivieren die Darmtätigkeit. Brot und andere Getreideprodukte liefern auch den Hauptanteil der Stärke, ein wesentlicher, Energieträger unter den Kohlenhydraten. Der Stärkeabbau verläuft in der Verdauung im Vergleich zu anderen Kohlenhydraten wie etwa Zucker etc. wesentlich langsamer. Damit gehört die Stärke zu den wichtigen Faktoren eines gut funktionierenden Stoffwechsels.

 

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